Google dreht durch
Google dreht so langsam wirklich durch, anstatt sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, die Suchdienste zu verbessern, und den Crawler endlich irgendwann Stubenrein zu bekommen (Tears kann da ein Lied von singen), basteln sie an immer neuen Services, die keiner will und keiner braucht, zum Beispiel Google Moon und Google Sky.
Google Moon
Bei Google Moon kann man unseren Erdtrabanten betrachten, so in etwa wie wenn man nachts aus dem Fenster schaut. Man kann die Ansicht frei bewegen, zoomen und sich die Kraterlandschaft auf dem Mond anschauen. Man kann sich die Stellen der Mondlandungen anzeigen lassen, hineinzoomen, herauszoomen, feststellen das diese Information total nutzlos und nicht im geringsten zu gebrauchen ist, und das Fenster schliessen.
Google Sky
In Google Sky bekommt man die einmalige Gelegenheit den Sternenhimmel anzuschauen. Die Navigation funktioniert wie bei Google Maps oder Google Moon, was nicht Verwundert da Google Moon und Google Sky beide auf der Technologie von Google Maps basieren, wenn auch mit anderem Bildmaterial und entschieden geringerem Nutzfaktor. Mit Hilfe des Suchfeldes, das Google wohl eher aus nostalgischen Gründen anbietet, kann sich einen bestimmten Stern oder eine bestimmte Galaxie anzeigen lassen. Mit ein paar Spielereien wie der Möglichkeit sich das Infrarot- oder Ultraviolette Spektrum als overlay anzeigen zu lassen will Google wohl seine Technische Kompetenz demonstrieren.
Wer braucht so einen Mist? Wer will es haben? Google, das hat auf mich die selben Auswirkungen wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Was kommt wohl als nächstes?
Google Fridge
Shows you the interior of your fridge and alerts you by email if you need to buy milk.
